Buch des Monats

Buch des Monats August

Astrid Lindgren

Die Menschheit hat den Verstand verloren

Tagebücher 1939 – 1945

Astrid Lindgren hat unsere Kindheit geprägt. Mit „Pippi Langstrumpf“ und „Wir Kinder aus Bullerbü“ hat sie unseren Blick auf die Welt verändert. Ihre Geschichten handeln von Mut, Hoffnung, Liebe und Widerstand. Jetzt liegen zum ersten Mal die Tagebücher vor, die sie während des Zweiten Weltkriegs geführt hat. Schon früh ist ihr klar, dass danach nichts mehr so sein wird wie zuvor.

Buch des Monats Juli

Jasmin Schreiber

Marianengraben

Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der sie in eine tiefe Depression stürzt. Erst die merkwürdige Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder einen Funken Lebenswillen in ihr. Und schließlich begibt Paula sich zusammen mit Helmut auf eine abenteuerliche Reise, die sie beide zu sich selbst zurückbringt – auf die eine oder andere Weise.

Buch des Monats Juni

Sabine Kuegler

Dschungelkind

Was uns unvorstellbar erscheint, Sabine Kuegler hat es erlebt: Ihre Kindheit verbrachte sie beim Stamm der Fayu in West-Papua. Der Urwald war ihr Spielplatz, der Dschungel ihre Heimar. Mit siebzehn kehrte sie nach Europa zurück und blieb doch eine Gefangene zwischen zwei Welten.

Buch mit Filmfotos

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