Monatsprogramme

Oktober

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September 2020

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Juli/August 2020

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März 2020

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Mo.      02.03.

18:00 Uhr  Selbstbehauptung                                                                                    Mit einem „Nein“ fängt es an, doch wie geht es weiter? 111 Techniken der Selbstverteidigung, kombiniert mit Stimm- und Haltungsübungen, wecken den inneren Kampfgeist aus dem Dornröschenschlaf.

Mi.       04.03. 

16:00 Uhr        Fitnesstanz mit Nayara

Der Fitnesstanz ist eine Mischung aus Aerobic und überwiegend lateinamerikanischen Tanzelementen und arbeitet dabei jedoch nicht mit dem Auszählen von Takten, sondern folgt dem Fluss der Musik. Bei diesem Kurs steht nicht die Leistung, sondern der Spaß an erster Stelle und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung bringt. Wir bitten um Anmeldung!

So.      08.03. 

11:00 Uhr        Infostand und Aktion zum Frauen*tag durch

Landesfrauenrat, Brennessel, Omas Gegen Rechts, Naturfreundejugend Thüringen

Ort: Angerdreieck

Wir laden zu Informationen und Gesprächen rund um Frauen*leben in Erfurt und Aktionen ein.  

14:00 Uhr        Frauen*kampftagsdemo!

Es sind antifeministische und rassistische Zeiten, in denen wir leben. Weltweit erleben Menschen jeden Tag Gewalt aufgrund ihres Geschlechts, das ihnen zugeschrieben wird. Auch in Deutschland stirbt jeden dritten Tag eine Frau*, durch patriarchale Gewalt. Die Stimmen der Faschist*innen mit ihren antifeministischen und rassistischen Positionen werden immer stärker. Es braucht emanzipatorische wie feministische Wege, um der Ungerechtigkeit dieser Welt ein Ende zu setzen.

Kommt zahlreich – ob auf der Demo oder anderswo: Die Farbe Lila drückt deine Solidarität aus.

Mo.      16.03. 

16:00 Uhr        Frauen fragen – Rechtsanwältin antwortet:

Offene Fragestunde – alles, was Sie wissen wollen rund um das Sozial- und Familienrecht.           

  19:00 Uhr        Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?

http://www.liebe-erfunden.de

– Film und Gespräch mit Regisseurin Kerstin Polte

 In der offenen Arbeit, Allerheiligenstraße 9

Charlotte (Corinna Harfouch) steckt in einer schwierigen Phase: Nach 37 Jahren, 5 Monaten und 21 Tagen besteht ihre Ehe mit Paul (Karl Kranzkowski) nur noch aus Routine und Missverständnissen. Dabei hätte sie ihm viel zu erzählen; zum Beispiel, dass sie in letzter Zeit mehr vergisst, als sie erlebt.

Doch Charlotte hat beschlossen, ihr Leben noch einmal in vollen Zügen genießen. Und so lässt sie ihren Mann einfach an einer Autobahnraststätte zurück, um gemeinsam mit ihrer aufgeweckten Enkelin Jo ans Meer aufzubrechen. Mithilfe der Truckerin Marion (Sabine Timoteo) reisen Paul und Jos chaotische Mutter Alex (Meret Becker) den beiden hinterher. Auf einer einsamen Insel angekommen, treffen sie sich in der äußerst ungewöhnlichen ‚Pension Horster‘. Allmählich findet die Familie dort wieder zueinander, und auch Charlotte und Paul versuchen, ihre Liebe neu zu erfinden.

Di.       17.03. 

17:00 Uhr        Ehrenamtstreffen

Liebe Frauen*, die Ihr Euch schon viele Jahre in der Brennessel engagiert und auch Ihr die Lust habt Euch ehrenamtlich einzubringen, ohne Eure Unterstützung sind die vielfältigen Angebote, ob politisch oder kulturell nicht möglich. Um Euch den angemessenen Raum zum Austausch mit uns und untereinander zu ermöglichen, laden wir Euch zu regelmäßigen Terminen zu einem Ehrenamtstreffen ein. Die Treffen bieten die Möglichkeit in die Arbeit des Frauenzentrum reinzuschnuppern, einander kennenzulernen, Ideen zu schmieden und über Herausforderungen zu sprechen. Wir freuen uns auf Euch!

Do.      19.03.

18:00 Uhr        Tischgespräch mit Sonja

Wir nehmen uns die Zeit, gemeinsam über aktuelle soziale und politische Themen zu sprechen und die unterschiedlichen Perspektiven verschiedenster Frauen* zu nutzen, um eigene Handlungen und Haltungen zu entwickeln. Welche Veränderungen wünschen wir uns und wie können wir sie vor Ort anstoßen?

Wir lernen von und miteinander, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Sa.      21.03.                        

10:00 Uhr      Qigong—Shiatsu Workshop

zum Frühlingsbeginn mit Christine Walter

Für alle, die Freude haben, ihren Körper zu aktivieren – auch ohne Vorkenntnisse.

Kosten 30,-€

Wir lockern und dehnen unseren Körper, die Muskeln und Sehnen,  unsere Meridiane. Wir lassen Altes los und öffnen uns dem Neuen.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung schreibt uns gern eine Email oder ruft uns an.

Mo.      23.03. 

15:00 Uhr        Nähen – voneinander lernen und miteinander gestalten

Einmal im Monat setzen wir uns an die Nähmaschine, schneiden Stoffe und sprechen über Schnittmuster. Jede die Lust hat das Schneidern zu lernen, ist herzlich eingeladen.

April 2020

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Do.      02.04.   

18:30 Uhr      Warum feministische Traumaarbeit in Thüringer Frauenzentren notwendig ist

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Ariane Brenssell

Ort: Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 4/5

Ariane Brenssell hat die Besonderheiten einer feministischen, kontextualisierten Traumaarbeit für die Bearbeitung von Gewaltfolgen untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschung und die Istanbul Konvention werden Kernstück ihres Vortrages sein.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der LAG Frauenzentren Thüringen, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Erfurt und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.

Mo.      06.04. 

16:00 Uhr        Frauen fragen – Rechtsanwältin antwortet:

Offene Fragestunde – alles, was Sie wissen wollen rund um das Sozial- und Familienrecht.           

18:00 Uhr        Selbstbehauptung

 Mit einem „Nein“ fängt es an, doch wie geht es weiter? 111 Techniken der Selbstverteidigung, kombiniert mit Stimm- und Haltungsübungen, wecken den inneren Kampfgeist aus dem Dornröschenschlaf.

Mi.       08.04. 

18:00 Uhr        Filmdiskussion „Der Gott des Gemetzels“

New York: Ein Elfjähriger gerät in einen Streit mit mehreren gleichaltrigen Mitschülern und schlägt einem der anderen Jungen mit einem Stock ins Gesicht. Kurze Zeit später treffen sich Michael (John C. Reilly) und Penelope Longstreet (Jodie Foster), die Eltern des Verletzten, in ihrer Wohnung mit Alan (Christoph Waltz) und Nancy Cowen (Kate Winslet), den Eltern des Schlägers. Schnell verständigen sie sich über die Streitpunkte und wollen wieder getrennte Wege gehen – man ist schließlich zivilisiert. Doch als die Cowens eigentlich schon aus der Tür sind, lassen sie sich noch zu einem kleinen Kaffee überreden. Nun kommt das Quartett doch wieder zum Streit der Kinder zurück und es zeigt sich, dass hier gar nichts geklärt ist. Schnell erhitzen sich die Gemüter immer weiter, es kommt zu einer vehementen Auseinandersetzung, in der es bald um ganz andere Dinge geht. Dabei werden munter die Fronten gewechselt und als auch noch Alkohol ins Spiel kommt, eskaliert die Situation völlig…                                       

Mi.       15.04. 

17:30 Uhr        Erzählcafé mit den Omas gegen Rechts

Jedes Leben ist wie ein Buch – und je älter wir werden, desto mehr gibt es daraus vorzulesen. Im Erzählcafe erzählen Omas gegen Rechts ihre Lebensgeschichten und wie sie zu dem Punkt gekommen sind an dem sie jetzt stehen.

Wir freuen uns sehr, Einblicke in bewegte Biographien von politischen Frauen erhalten zu dürfen und dann gemeinsam bei Tee und Gebäck ins Gespräch zu kommen! Als nächste teilt Johanna am 26.02. ihre Erfahrungen mit uns.

Fr.       17.04. 

16:00 Uhr        Jubiläumsveranstaltung: 30 Jahre Brennessel  

Ort: Johannes-Lang-Haus, Allerheiligenstraße 9

Wir feiern

30 Jahre gegen Gewalt an Frauen*

30 Jahre Engagement gegen Sexismus

30 Jahre Frauen*solidarität und Bildung

30 Jahre Kampf für Selbstbestimmung

30 Jahre für den Feminismus

Es erwartet Euch/Sie eine Ausstellungseröffnung, ein Buffet, das Theaterstück „Damenwahl“ und Musik, Tanz und gemütliches Beisammensein.

Mo.      27.04. 

15:00 Uhr        Nähen – voneinander lernen und miteinander gestalten

Einmal im Monat setzen wir uns an die Nähmaschine, schneiden Stoffe und sprechen über Schnittmuster. Jede die Lust hat das Schneidern zu lernen, ist herzlich eingeladen.

Mi.       29.04.

 18:00 Uhr        Dagmar Enkelmann liest

            „Emanzipiert und stark: Frauen aus der DDR“

Was ist dran, wenn vom spezifischen Selbstbewusstsein der DDR-Frauen gesprochen wird? Stimmt es überhaupt, dass sich Frauen aus dem Osten anders definierten als ihre westlichen Schwestern? Waren sie emanzipiert(er)? Und wenn ja, was ist dreißig Jahre nach den grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen davon geblieben? Aus der Rückschau lassen sich wichtige Denkanstöße zur Stellung der Frau in der heutigen Zeit gewinnen.
In Text und starken Bildern zeigt das Buch ‚Emanzipiert und stark Frauen aus der DDR‘ historische und juristische Voraussetzungen, skizziert das Leben, den Alltag, die gesellschaftspolitischen Entwicklungen in vierzig Jahren DDR, blickt auf das Frauenbild in Kunst, Literatur und Film und bezieht die Lebenserfahrungen engagierter Frauen und statistisches Material ein.          

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen